Die AMEOS Gruppe zeigt, wie Krankenhäuser ihre Daten langfristig unabhängig, sicher und wirtschaftlich nutzbar machen können. Durch interoperable Datenhaltung, die kontrollierte Migration von Altdaten und herstellerunabhängige Architekturen schafft AMEOS die Grundlage für digitale und datensouveräne Versorgung. Im Fokus standen neben der Reduzierung von Herstellerabhängigkeiten, die langfristige Nutzbarmachung der Daten und die Schaffung einer belastbaren Grundlage für eine resilientere Gesundheitsversorgung.
Für die AMEOS Gruppe ist die Antwort klar: Daten müssen unabhängig von konkreten Anwendungen gedacht werden. Das Ziel: Daten langfristig unabhängig, sicher und flexibel nutzbar zu halten. Statt Informationen dauerhaft in einzelnen Anwendungen oder proprietären Systemen zu binden, setzt AMEOS auf eine herstellerunabhängige Datenstrategie mit interoperablen Strukturen und einer kontrollierten Migration von Bestandsdaten.
So entsteht eine zukunftsfähige Datenbasis, die Klinikstandorte, Fachbereiche und digitale Anwendungen miteinander verbindet. Medizinische und administrative Informationen bleiben auch bei technologischen Veränderungen verfügbar und nutzbar. Gleichzeitig werden Abhängigkeiten von einzelnen Herstellern reduziert und die Voraussetzungen für neue digitale Lösungen geschaffen.
Für AMEOS ist Datensouveränität weit mehr als ein IT-Thema. Sie wird zum strategischen Erfolgsfaktor für digitale Souveränität, wirtschaftliche Entscheidungsfreiheit und eine resiliente Gesundheitsversorgung.
Hier zeigen sich die drei Ebenen TRUST, CONNECT, APPLY von XQT in der realen Anwendung. Die Basis bildet das qualified Trust Repository (qTR) von DMI (TRUST), welches wiederum ergänzt wird durch die Ebene CONNECT mit dem Infor™ Cloverleaf® von Health-Comm sowie dem AVP Infinity von DMI. „Oben andockend sind dann alle unsere weiteren Systeme, die wir haben, vom KIS, LIS, RIS, PACS bis hin zu ersten KI-Komponenten für Befundungen“, erklärt die IT-Chefin der AMEOS. Auch die Applikationen, die für die regulatorischen Rahmenbedingungen nötig seien, wie das Patientenportal, die Telematik-Infrastruktur oder die MD-Kommunikation würden hier andocken.
Von gewachsenen Bestandssystemen zur souveränen Datenbasis:
Die kontrollierte Migration und interoperable Datenhaltung sorgen dafür, dass Informationen langfristig verfügbar, nutzbar und unabhängig von einzelnen Anwendungen bleiben.
Datensouveränität beginnt nicht erst mit der nächsten großen Technologieentscheidung. Sie entsteht, wenn Krankenhäuser ihre Bestandsdaten strukturiert sichern, aus proprietären Abhängigkeiten lösen und unabhängig nutzbar machen.
So wird aus einer technischen Datenmigration eine strategische Grundlage für:
Aus unserer XQT Webinarreihe:
Bildnachweise: René Jungnickel


