Integre, verfügbare und interoperable Daten sind der Schlüssel für eine funktionierende digitale Gesundheitsversorgung. Sie schaffen die Grundlage für sichere Prozesse, resiliente Infrastrukturen und echte Mehrwertanwendungen.
In unseren Webinaren erfahren Sie anschaulich, wie diese Voraussetzungen konkret geschaffen werden können und welches die konkreten strategischen, technischen und organisatorischen Erfolgsfaktoren sind.
07. September 2026
11.30 – 12.15 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Referenten: Prof. Dr. Thomas Jäschke (CEO, DATATREE), Guido Bovekamp (Senior Solution Advisor, DMI GmbH & Co. KG)
Cybersicherheit ist im Gesundheitswesen zur Führungsaufgabe geworden. Mit NIS-2 erweitert sich der Kreis der betroffenen Einrichtungen erheblich, der Gesundheitssektor zählt zu den Bereichen mit hoher Kritikalität. Für Kliniken, Kostenträger, Dienstleister und Digital-Health-Anbieter bedeutet das neue Anforderungen an Risikomanagement, Meldewege und Nachweise. Gleichzeitig rückt eine zweite Frage in den Vordergrund: Wie souverän ist eine Einrichtung tatsächlich im Umgang mit ihren Daten und mit den Technologien, auf denen die Versorgung aufbaut? Beide Themen gehören zusammen.
Prof. Dr. Thomas Jäschke, CEO der DATATREE AG, führt in die Grundlagen von NIS-2 ein, ordnet den aktuellen Stand der Umsetzung ein und erläutert, welche Rolle digitale Souveränität und Datensouveränität in diesem Zusammenhang spielen. Guido Bovekamp, Senior Solution Advisor bei DMI, schließt mit konkreten Beispielen an: Wie lassen sich digitale Souveränität und Datensouveränität technologisch umsetzen, und wie stärken sie die Anforderungen aus NIS-2 im Alltag der Einrichtungen? Die Moderation übernimmt Michael Franz, Geschäftsführer der portal eins GmbH.
Sie erfahren, welche Einrichtungen von NIS-2 betroffen sind und welche Pflichten daraus folgen, wie der aktuelle Stand der Umsetzung einzuordnen ist, wo digitale Souveränität und Datensouveränität an NIS-2 anschließen und welche technischen Ansätze sich dafür in der Praxis anbieten. Im Anschluss ist Zeit für Ihre Fragen an die Referenten.
28. September 2026
12.30 – 13.15 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Webinarbeschreibung folgt
01. Oktober 2026
15.30 – 16.15 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Webinarbeschreibung folgt
Datum folgt
Webinarbeschreibung folgt
Datum folgt
Webinarbeschreibung folgt
Die Einbindung der elektronischen Patientenakte in Krankenhausprozesse ist für viele Häuser weiterhin eine echte Herausforderung. Es geht dabei nicht allein um die technische Integration, sondern ebenso um die Prozesse dahinter: Wie gelangen Daten aus dem Krankenhausinformationssystem und den zahlreichen Subsystemen zuverlässig in die ePA? Und wie lassen sich die Informationen, die dort bereits für Patientinnen und Patienten vorliegen, im klinischen Alltag intelligent nutzen?
Guido Bovekamp, Senior Solution Advisor, und sein Kollege Sebastian Hoffs, Teamlead Product Experts & Projects zeigen in diesem Webinar eine smarte Möglichkeit, wie diese Integration technisch und inhaltlich gelingen kann. Sie erläutern, wie Subsysteme anschließend bidirektional mit der elektronischen Patientenakte arbeiten, und berichten anhand konkreter Beispiele aus ersten Projekten in Krankenhäusern und Krankenhausverbünden. Durch das Webinar führt Michael Franz, Geschäftsführer der portal eins GmbH.
Teilnehmende erfahren, welche technischen und organisatorischen Voraussetzungen eine tragfähige ePA-Anbindung braucht, wie sich das Befüllen der Akte aus KIS und Subsystemen praktisch umsetzen lässt und welchen Nutzen die bidirektionale Verwendung im Versorgungsprozess stiftet. Denn die Anbindung der ePA bei Leistungserbringern sowie deren Befüllung ist gesetzlich vorgeschrieben - und sie zahlt sich aus: Der medizinische Fall und die Patient Journey lassen sich deutlich einfacher einordnen, wenn Informationen die Patientinnen und Patienten auf ihrem Weg begleiten und keine Informationsbrüche zwischen den Beteiligten entstehen.
Wir danken Dr. Ruth Hecker und Dr. Christian Jenke für ihre Beiträge sowie allen Teilnehmenden für die Fragen und die Diskussion.
Im Mittelpunkt stand der Zusammenhang zwischen Datenqualität und Patientensicherheit. Dr. Ruth Hecker, Chief Patient Safety Officer der Universitätsmedizin Essen, machte deutlich, dass Patientensicherheit das Ergebnis von Kultur, Struktur und interprofessioneller Zusammenarbeit ist und dass vermeidbare Schäden häufig dort entstehen, wo Informationen fehlen, verspätet eintreffen oder nicht nachvollziehbar sind. Sie schilderte, welche Bedingungen im Versorgungsalltag verändert werden müssen, damit Sicherheit nicht vom Einzelfall abhängt.
Dr. Christian Jenke, Senior Solution Advisor bei DMI, ordnete diese Anforderungen technisch und organisatorisch ein. Er zeigte, welche Eigenschaften Daten und Dokumente erfüllen müssen, um als integer und verkehrsfähig zu gelten, und welche Wege Krankenhäuser gehen können, um eine belastbare Informationsbasis aufzubauen.
Als gemeinsames Fazit blieb: Vertrauenswürdige Daten sind kein IT-Thema am Rand, sondern eine Voraussetzung für sichere Entscheidungen in der Versorgung.
Vielen Dank an alle Teilnehmenden für das Interesse und die engagierten Fragen sowie an Dr. Jürgen Bosk, Vendor Co-Chair IHE Deutschland, Geschäftsführender Vorstand CCESigG e.V., Geschäftsentwicklung DMI und Dr. Christian Jenke, Senior Solution Advisor, DMI, für ihre fundierten Einblicke.
Im Webinar haben die Referierenden EHDS, GDNG und GeDIG als zusammenhängenden Rahmen für die Nutzung von Gesundheitsdaten eingeordnet. Deutlich wurde: Der European Health Data Space ist rechtlich bereits verbindlich, seine operative Wirkung entfaltet er ab 2027 und abhängig von der nationalen Umsetzung. Kein Big Bang also, sondern ein mehrjähriges Transformationsprogramm.
Für Krankenhäuser bedeutet das eine neue Rolle als Datenhalter - mit Anforderungen an Interoperabilität und Standards, Patientenzugriff, Datenqualität, Rechte-Management und Protokollierung sowie an die Zusammenarbeit mit Datenzugangsstellen. Bei der Sekundärdatennutzung kommen Pseudonymisierung, Zweckbindung und der Nachweis von Datenherkunft, Integrität und Nutzungskontext hinzu.
Als Antwort darauf wurde XQT vorgestellt: integre und verkehrsfähige Daten als Grundlage, standardbasierte Konnektivität zwischen den Systemen und darauf aufbauende Anwendungen für Versorgung, Forschung und Patientenservices.
Die Moderation hatte Michael Franz, Geschäftsführer der portal eins GmbH.
Vielen Dank an alle Teilnehmenden für die engagierte Diskussion und die Fragen, die dieses Webinar geprägt haben. Ein besonderer Dank gilt Dr. Jürgen Bosk, Geschäftsentwicklung DMI, und Niklas Dorawa, Expert Integration, Health-Comm GmbH, für die Vorstellung der Workshop-Ergebnisse.
Ausgangspunkt war eine einfache, aber unbequeme Frage: Wer besitzt eigentlich die Daten einer Einrichtung? Deutlich wurde, dass viele Krankenhäuser nicht über die vollständige Kontrolle verfügen, sondern über proprietäre Schnittstellen nur eingeschränkt auf ihre eigenen Informationen zugreifen können. Die Selbstdiagnose entlang von Datenstandorten, Verfügbarkeit, Herstellerabhängigkeit und KI-Fähigkeit machte den jeweiligen Reifegrad sichtbar.
Im Anschluss wurde der betriebswirtschaftliche Impact beleuchtet: MD-Prüfungen, rechtliche Auseinandersetzungen, Systemausfälle, Ausschreibungen und stagnierende Projekte. Das Zielbild 2030 beschreibt eine Datenplattform, die herstellerunabhängig, FHIR-basiert, auditfähig und KI-ready ist. Die SWOT-Analyse zu qualifizierten vertrauenswürdigen Services benannte Stärken wie Systemunabhängigkeit, Zukunftsfestigkeit gegenüber GdNG und EHDS sowie integritätsgesicherte Daten, ebenso offene Punkte wie Providerabhängigkeit und Verfügbarkeitsbedenken.
Als zentrale Erkenntnis bleibt: Datensouveränität ist keine reine IT-Aufgabe, sondern ein permanenter, fachübergreifender Bestandteil der Digitalstrategie in der Verantwortung des Krankenhaus-Managements.
XQT Dashboard: Den Reifegrad digitaler medizinischer Dokumentation messen und steuern
14. Juli 2026
13.30 – 14.15 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Referent: Dr. Christian Jenke, Senior Solution Advisor DMI
XQT Dashboard: Den Reifegrad digitaler medizinischer Dokumentation messen und steuern
Wir danken allen Teilnehmenden, die am 14. Juli 2026 beim XQT-Webinar "XQT Dashboard" dabei waren.
Dr. Christian Jenke von der DMI GmbH & Co. KG zeigte in 45 Minuten, wie Kliniken und ambulante Einrichtungen mit dem XQT-Dashboard den Reifegrad ihrer digitalen medizinischen Dokumentation systematisch erfassen und gezielt weiterentwickeln können. Anhand von Referenzprojekten wurde deutlich, wie das Dashboard zur Bewertung und Steuerung zentraler KHZG-Maßnahmen eingesetzt wird — etwa bei der digitalen Pflegedokumentation, der Substitution papierbasierter Dokumente oder der Vollständigkeit medizinischer Akten. Interaktive Abteilungs- und Bereichsvergleiche sowie die Visualisierung des Digitalisierungsgrads klinischer Kernprozesse gaben den Teilnehmenden eine belastbare Grundlage für die Priorisierung eigener Maßnahmen.
Wir bedanken uns herzlich bei Dr. Christian Jenke für den praxisnahen Vortrag und freuen uns auf weitere XQT-Webinare zu zentralen Themen der digitalen Gesundheitsversorgung.
KDL - Grundlagen: Einführung in die Klinische Dokumentenklassen-Liste und ihre Anwendung
07. Juli 2026
15.30 – 16.15 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Referentin: Annett Müller, DMI GmbH & Co. KG, Vorsitzende DVMD e.V.
KDL - Grundlagen: Einführung in die Klinische Dokumentenklassen-Liste und ihre Anwendung
Wir danken allen Teilnehmenden, die am 7. Juli 2026 beim XQT-Webinar "KDL - Grundlagen" dabei waren.
Annett Müller von der DMI GmbH & Co. KG und Vorsitzende des DVMD e.V. gab in 45 Minuten eine strukturierte Einführung in die Klinische Dokumentenklassen-Liste. Die Teilnehmenden lernten, wie die KDL aufgebaut ist, welche Dokumentenklassen sie umfasst und wie das System in klinischen Umgebungen praktisch eingesetzt wird. Besonders wertvoll war die anschauliche Darstellung konkreter Anwendungsbeispiele aus dem Versorgungsalltag.
Die KDL ist ein wichtiges Werkzeug für standardisierten Dokumentenaustausch und Interoperabilität im Gesundheitswesen — das Webinar hat gezeigt, wie der Einstieg in die praktische Nutzung gelingen kann.
Wir bedanken uns herzlich bei Annett Müller, Vorsitzende des DVMD e.V., für den informativen Vortrag und freuen uns auf weitere XQT-Webinare zu zentralen Themen der digitalen Gesundheitsversorgung.
Vertrauenswürdige Daten aus unstrukturierten Quellen gewinnen
24. Juni 2026
16.15 – 17.00 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Referent: Dr. Christian Jenke, Senior Solution Advisor DMI
Vertrauenswürdige Daten aus unstrukturierten Quellen gewinnen — Rückblick
Wir danken Dr. Christian Jenke, Senior Solution Advisor bei der DMI GmbH & Co. KG, für seinen praxisnahen Einblick in ein zentrales Thema der klinischen Informationsverarbeitung.
Im Webinar zeigte Dr. Jenke, wie unstrukturierte Daten — Arztbriefe, Befunde, Entlassdokumente — durch vertrauenswürdige Verfahren in strukturierte, interoperable Informationen überführt werden können. Im Mittelpunkt standen grundlegende Methoden sowie konkrete Einsatzbereiche: von der Prozessautomatisierung und Patientensteuerung über die Abrechnungsprüfung bis hin zu KI-Anwendungen und klinischer Forschung.
B(X)DT goes FHIR® – Verfügbarkeit ambulanter Behandlungsdokumentationen
18. Juni 2026
13.30 – 14.15 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Referent: Dr. Jürgen Bosk, Geschäftsentwicklung DMI
B(X)DT goes FHIR® – Verfügbarkeit ambulanter Behandlungsdokumentationen
Am 18. Juni 2026 haben wir einen zentralen Schnittstellenprozess im deutschen Gesundheitswesen beleuchtet: die Überführung ambulanter BDT-Daten in FHIR-basierte Strukturen – als Grundlage für sektorenübergreifende Behandlungsdokumentation und vollständige Hybrid-DRG-Abrechnung.
Dr. Jürgen Bosk (DMI Geschäftsentwicklung) führte durch die regulatorischen Rahmenbedingungen rund um §115f SGB V, §301 SGB V und die datenschutzrechtlichen Anforderungen (DSGVO, §67 SGB X). Im technischen Teil zeigte er, wie BDT-Felder auf FHIR-Ressourcen gemappt werden – von Laborbefunden als Observation über Arztbriefe als DiagnosticReport bis zum Patienten-Identitätsabgleich. Die Diskussion machte deutlich: Datensouveränität entsteht nicht durch gute Absichten, sondern durch Architekturentscheidungen.
ISiK - Grundlagen, Anwendung und Stand der Dinge
28. Mai 2026
13.00 – 13.45 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Referenten: Simone Heckmann, Expertin für Interoperabilität und Standards sowie CEO der Gefyra GmbH
Vielen Dank an alle, die an unserem Webinar „ISiK - Grundlagen, Anwendung und Stand der Dinge“ teilgenommen haben.
Gemeinsam mit Simone Heckmann, Expertin für Interoperabilität und Standards sowie CEO der Gefyra GmbH, haben wir einen verständlichen Blick auf ISiK als zentralen Interoperabilitätsstandard für das Krankenhausumfeld geworfen.
Im Fokus standen unter anderem Grundlagen und Architektur von ISiK, der Zusammenhang mit FHIR und gematik-Vorgaben, wichtige Module und Austauschobjekte, typische Anwendungsfelder im Klinikalltag sowie die Bedeutung für KHZG, ePA und zukünftige Plattformstrategien.
Ein zentraler Punkt wurde besonders deutlich: ISiK kann dafür sorgen, dass Daten im Krankenhaus nicht nur vorhanden sind, sondern auch systemübergreifend nutzbar werden. Damit wird der Standard zu einem wichtigen Baustein für zukunftsfähige Krankenhausdigitalisierung und interoperable Digital-Health-Anwendungen.
Wer nicht live dabei sein konnte oder zentrale Inhalte noch einmal ansehen möchte, kann die Aufzeichnung des Webinars über denselben Link abrufen.
Zukunft auf Vertrauensbasis: KI-gestützte Datennutzung für evidenzbasierte Qualität im Klinikalltag – Erfahrungsbericht eines Maximalversorgers
18. Mai 2026
15.00 – 15.45 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Referenten: Dr. Danny Ammon, Leiter Datenintegrationszentrum am Universitätsklinikum Jena & Dr. Christian Jenke, Senior Solution Advisor DMI Gruppe
Vielen Dank an alle Teilnehmenden unseres Webinars zur KI-gestützten Datennutzung im Krankenhaus.
Gemeinsam mit Dr. Danny Ammon vom Universitätsklinikum Jena und Dr. Christian Jenke von der DMI-Gruppe haben wir darüber gesprochen, wie interoperable Datenplattformen, semantische Analysen und ein FHIR.native.CDR die Grundlage für evidenzbasierte Qualität im Klinikalltag schaffen können.
Wer nicht live dabei sein konnte oder Inhalte noch einmal ansehen möchte, kann sich hier die Webinar-Aufzeichnung sichern.
FHIR®-basierte CDR in der Praxis - Datensouveränität im Krankenhaus
13. Mai 2026
13.30 – 14.15 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Referenten: Lucas Franzin, Produktmanagement Health Data DMI & Michael Franz, XQT Executive Relations
Vielen Dank an alle Teilnehmenden unseres XQT-Webinars zu FHIR®-basierten Clinical Data Repositories.
Sie konnten nicht live dabei sein oder möchten die Inhalte noch einmal vertiefen?
Kein Problem – die Aufzeichnung steht Ihnen jetzt zur Verfügung.
Erfahren Sie, wie Krankenhäuser Datensilos auflösen, eine einheitliche Datenbasis schaffen und damit die Grundlage für bessere Versorgung und KI-Anwendungen legen.
Altdatenmigration - Smart umsetzen
28. April 2026
13.30 – 14.15 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Referenten: Dr. Ingo Matzerath, Bereichsleiter Integrations- und Sonderprojekte bei der AMEOS Gruppe & Dr. Christian Jenke, Senior Solution Advisor DMI
Vielen Dank an alle Teilnehmenden unseres Webinars zur smarten Altdatenmigration.
Gemeinsam mit Dr. Ingo Matzerath von der AMEOS Gruppe und Dr. Christian Jenke von der DMI-Gruppe haben wir gezeigt, wie Krankenhäuser ihre Legacy-Systeme ablösen und gleichzeitig eine integre und interoperable Datenbewahrung sicherstellen können.
Falls Sie nicht live dabei sein konnten oder die Inhalte noch einmal vertiefen möchten, können Sie sich hier die Aufzeichnung ansehen:
Patientenportale erfolgreich integrieren und etablieren
14. April 2026
13.30 – 14.15 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Referenten: Christos Mantzaridis, CEO emento GmbH & Niklas Dorawa, Account Management Health-Comm GmbH
Vielen Dank an alle Teilnehmenden unseres Webinars zur erfolgreichen Integration von Patientenportalen.
Gemeinsam mit Emento und dem Klinikum Westmünsterland haben wir gezeigt, welche technischen und organisatorischen Voraussetzungen notwendig sind, damit digitale Patientenkommunikation im Klinikalltag funktioniert.
Falls Sie nicht live dabei sein konnten oder Inhalte noch einmal vertiefen möchten, können Sie sich hier die Aufzeichnung ansehen:
Elektronische Patientenakte – Anbindung automatisieren
08. April 2026
13.30 – 14.15 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Referenten: Sebastian Hoffs und Guido Bovekamp (DMI)
Die elektronische Patientenakte ist kein IT-Zusatzmodul. Sie ist Versorgungsauftrag, Integrationsaufgabe und Compliance-Thema zugleich. Für Krankenhäuser bedeutet die ePA-Anbindung weit mehr als eine technische Schnittstelle zur Telematikinfrastruktur. Es geht um strukturierte Prozesse, interoperable Datenflüsse und revisionssichere Abläufe über Systemgrenzen hinweg.
In diesem Webinar haben Sebastian Hoffs und Guido Bovekamp von der DMI-Gruppe, gezeigt wie Krankenhäuser die ePA-Anbindung strategisch und nachhaltig automatisieren können.
Im Mittelpunkt steht die Infinity ePA-Bridge als strukturierende Integrationsschicht zwischen KIS, Subsystemen, Archiv und Telematikinfrastruktur. Sie ermöglicht eine standardkonforme, sichere und bidirektionale Kommunikation mit der elektronischen Patientenakte über einfache, dokumentierte und systemunabhängige REST-Kommunikation.
Sie konnten nicht live teilnehmen oder möchten einzelne Impulse noch einmal vertiefen?
Die Aufzeichnung des Webinars steht ab sofort zur Verfügung.
Interoperable, vertrauenswürdige Daten – verlässliche KI?
KI-Readiness
3. März 2026
11.30 – 12.00 Uhr
Dauer: 30 Minuten
Referentin: Annett Müller, M.A. HIM
Vielen Dank an alle, die live beim XQT-Webinar dabei waren und die Diskussion rund um KI-Readiness im Gesundheitswesen mitgestaltet haben.
Im Mittelpunkt stand die Frage, wie interoperable, qualitätsgesicherte und souverän nutzbare Daten entlang des gesamten Datenlebenszyklus entstehen – und warum sie die zwingende Voraussetzung für verlässliche KI sind. Themen wie syntaktische und semantische Interoperabilität, strukturierte Dokumentation, FHIR, Datenqualifizierung sowie die regulatorischen Entwicklungen rund um den EHDS haben gezeigt: Die technologischen Möglichkeiten sind vorhanden – entscheidend ist die konsequente Umsetzung in der Praxis.
Sie konnten nicht live teilnehmen oder möchten einzelne Impulse noch einmal vertiefen?
Die Aufzeichnung des Webinars steht ab sofort zur Verfügung.
Wir freuen uns über den weiteren Austausch zur Frage, wie echte KI-Readiness im Gesundheitswesen gelingt.
Vertrauen, Vernetzung, Wirkung - Datensouveränität und der Nutzen für die digitale Transformation in Krankenhäusern
9. März 2026
13.30 – 14.15 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Referent: Dr. Christian Jenke, DMI
Viele Krankenhäuser stehen vor der gleichen Herausforderung: Daten sind vorhanden – aber oft nicht nachweislich integer, verkehrsfähig oder interoperabel. Gleichzeitig werden sie aber genau so gebraucht.
Darüber haben wir in unserem Webinar „Vertrauen, Vernetzung, Wirkung – Datensouveränität und der Nutzen für die digitale Transformation in Krankenhäusern“ gesprochen.
Dr. Christian Jenke hat gezeigt, wie Datensouveränität praktisch umgesetzt werden kann und warum XQT – Exchange Qualified Trust ein entscheidendes Ordnungssystem für vertrauenswürdige, interoperable und nutzbare Gesundheitsdaten ist. Moderiert wurde das Webinar von Michael Franz.
Sie konnten beim Live-Termin nicht teilnehmen oder möchten einzelne Inhalte noch einmal in Ruhe ansehen?
Die Aufzeichnung des Webinars steht ab sofort zur Verfügung.
Nehmen Sie sich 45 Minuten Zeit und erfahren Sie, wie ein vertrauenswürdiges Datenfundament die digitale Transformation in Klinikum oder Krankenhaus nachhaltig voranbringen kann.
NIS-2: Hochverfügbarkeits-Anforderungen an Kommunikationsserver
17. März 2026
11.30 – 12.15 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Referenten: Guido Bovekamp, DMI und Michael Kitzinger, Health-Comm
Das XQT-Webinar NIS-2: Hochverfügbarkeits-Anforderungen an Kommunikationsserver ist vorbei – aber das Thema bleibt hochaktuell.
Kommunikationsserver sind im Krankenhaus eine geschäftskritische Infrastruktur. Mit NIS-2 steigen die Anforderungen an Verfügbarkeit, Resilienz und Business Continuity deutlich.
Im Webinar haben Guido Bovekamp (DMI, Solution Advisor) und Michael Kitzinger (Health-Comm, Consultant) aufgezeigt, warum Hochverfügbarkeit zunehmend zum faktischen Stand der Technik wird, wie Kommunikationsserver im NIS-2-Kontext einzuordnen sind und weshalb sich Investitionen zur Vermeidung von Downtime rechnen.
Falls Sie nicht live dabei sein konnten oder Inhalte noch einmal vertiefen möchten, steht Ihnen jetzt die Aufzeichnung zur Verfügung.
NIS-2: Das resiliente Krankenhaus – Cloudbasierte Notfallverfügbarkeit medizinischer Dokumentation
23. März 2026
11.30 – 12.15 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Referenten: Tugba Sönmez, Universitätsmedizin Mannheim und Dr. Jürgen Bosk, DMI
Vielen Dank an alle Teilnehmenden unseres Webinars „NIS-2: Das resiliente Krankenhaus – Cloudbasierte Notfallverfügbarkeit medizinischer Dokumentation“.
Gemeinsam mit Tugba Sönmez von der Universitätsmedizin Mannheim und Dr. Jürgen Bosk von DMI haben wir gezeigt, wie Krankenhäuser auch bei Cyberangriffen, Systemausfällen oder anderen Krisensituationen den Zugriff auf medizinische Dokumentation sicherstellen können.
Das vorgestellte Konzept eines cloudbasierten Clinical Data and Document Repository (CDDR) mit Cloudviewer wurde im Rahmen der Entscheiderfabrik 2025 als eines der fünf besten Digitalisierungsprojekte ausgezeichnet und über ein Jahr hinweg gemeinsam erprobt.
Sie konnten nicht live dabei sein oder möchten die Inhalte noch einmal ansehen? Die Aufzeichnung des Webinars steht Ihnen hier zur Verfügung.
Änderungen vorbehalten


























